Tagung “Projekt Heritage Conservation Center Ruhr” in Essen

Am 1. April 2022 findet auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein die Tagung „Das Projekt Heritage Conservation Center Ruhr – Innovative Impulse und Einblicke in die Erhaltung von Industriekultur“ statt, die sich mit den Potentialen der Interaktion von Geschichtswissenschaft und Konservierungstechnik auseinandersetzt. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig.

Warum erhalten wir funktionslose Industrieanlagen und Maschinen? Mit welchen Methoden kann eine langfristige Konservierung gelingen? Wie erhält man ein Bauteil, ohne dass seine geschichtliche Bedeutung verloren geht? Diese und weitere Fragen sollen bei der Tagung mit Hilfe von Impulsvorträgen beleuchtet und anschließend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden. Ziel dabei ist, den Austausch zwischen theoretisch und praktisch Tätigen unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit der Erhaltung von Industriekulturgütern beschäftigen, sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu vertiefen. Auf diese Weise soll aufgezeigt werden, wie sich die Erkenntnisse aus den Geschichtswissenschaften und der Konservierungstechnik gegenseitig bereichern können.

Die Tagung richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Architektur, Restaurierung, Denkmalpflege, Geschichtswissenschaften sowie alle anderen Personengruppen, die sich mit der Erhaltung von Industriekultur befassen oder dafür interessieren. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 25. März 2022 ist notwendig und unter folgendem Anmeldeformular möglich. Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Tagungsseite.

Die Tagung findet im Rahmen des Transferprojekts Heritage Conservation Center Ruhr (hcc.ruhr) statt, das von der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen von Leibniz-Transfer gefördert wird. Kooperationspartner des Deutschen Bergbau-Museums Bochum sind die Technische Hochschule Georg Agricola und die Stiftung Zollverein.

Warum erhalten wir funktionslose Industrieanlagen und Maschinen? Mit welchen Methoden kann eine langfristige Konservierung gelingen? Wie erhält man ein Bauteil, ohne dass seine geschichtliche Bedeutung verloren geht? Diese und weitere Fragen sollen bei der Tagung mit Hilfe von Impulsvorträgen beleuchtet und anschließend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden. Ziel dabei ist, den Austausch zwischen theoretisch und praktisch Tätigen unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit der Erhaltung von Industriekulturgütern beschäftigen, sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu vertiefen. Auf diese Weise soll aufgezeigt werden, wie sich die Erkenntnisse aus den Geschichtswissenschaften und der Konservierungstechnik gegenseitig bereichern können.

Die Tagung richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Architektur, Restaurierung, Denkmalpflege, Geschichtswissenschaften sowie alle anderen Personengruppen, die sich mit der Erhaltung von Industriekultur befassen oder dafür interessieren. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 25. März 2022 ist notwendig und unter folgendem Anmeldeformular möglich. Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie auf unserer Tagungsseite.

Die Tagung findet im Rahmen des Transferprojekts Heritage Conservation Center Ruhr (hcc.ruhr) statt, das von der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen von Leibniz-Transfer gefördert wird. Kooperationspartner des Deutschen Bergbau-Museums Bochum sind die Technische Hochschule Georg Agricola und die Stiftung Zollverein.

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