Ludwigshafen: Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz / Film und Rahmenprogramm

Ein neuer BASF inside-Film ermöglicht Einblicke in die wegen Covid 19  verschobene Präsentation der Wanderausstellung des Fritz-Bauer-Institutes im Besucherzentrum. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, erinnern Schaustücke wie Fotos und Texte an die Schrecken der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen in dem Lager Buna-Monowitz und zeichnen dessen Entstehung, Betrieb und Auflösung nach. Das erste größere von einem Privatunternehmen initiierte und finanzierte Konzentrationslager entstand 1942 neben der Baustelle des neuen Buna-Werks der I.G. Farben. Hier, nur wenige Kilometer entfernt von dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, wurden die KZ-Häftlinge zur Arbeit gezwungen…

 

Den Film kann man unter folgendem Link anschauen: https://www.msgp.pl/wWkt6Tt

Weitere Informationen, auch zu den virtuellen Veranstaltungen des Begleitprogramms, finden Sie auf der Website zur Sonderausstellung:  https://www.msgp.pl/HWQi1Dt

Der Verein Rhein-Neckar-Industriekultur lädt zu seinem online-Vortrag über den Umgang der BASF mit Ihrer NS-Geschichte im Rahmen des Begleitprogramms am 26. November, 17.30 ein. Genaue Informationen hier: https://www.rhein-neckar-industriekultur.de/termin/basf-und-die-aufarbeitung-der-ns- geschichte

 

 

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