Leverkusen: Bahnstadt-Chefin Vera Rottes verabschiedet

So ganz hat es nicht geklappt. Das mit dem heimlich Davonschleichen und bis zum letzten Arbeitstag eines tun, nämlich arbeiten, wie Vera Rottes es sich vorgestellt hatte, wenn sie bisher an den Abschied von der Bahnstadt gedacht hat. Die lieben Kollegen machten der Chefin der Bahnstadt-Entwicklungsgesellschaft einen dicken Strich durch diese Rechnung. Die Managerin musste am Freitag nämlich weg vom Schreibtisch im Neuen Magazin und ab nach draußen. Gärtnern stand auf dem Programm, das die Bahnstadt-Mitarbeiter der Spitzenmanagerin kurz vor dem Ruhestand verordneten…

Das Ergebnis: Genau vor ihrer alten Wirkungsstätte, dem Neuen Magazin, haben die Mitarbeiter Vera Rottes ein bleibendes Erinnerungsstück zum Abschied gepflanzt. Die Winterlinde, die dort nun gedeihen wird, hat auch einen unverkennbar mit Rottes verbundenen Namen bekommen: „Veralinde“. Die Diplom-Ingenieurin besiegelte das mit einem Schluck Sekt. Also auch für den Baum.

Und noch ein Chef war bei der Baumpflanzung samt Baumtaufe anwesend: Paul Hebbel. Der Mann, der das Bahnstadt-Areal wie seine Westentasche kennt, leitet den Aufsichtsrat, den er am Freitag vertrat.

Mehr zur Bahnstadt: https://www.neue-bahnstadt-opladen.de/

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