Engelskirchen: Jubiläumsprojekt „Nach dem Beaufsichtigen der Maschinen“, 25. – 27.9.2020, Kraftwerk Ermen & Engels, Engelskirchen

Was kommt nach der Arbeit – nach jener Arbeit zumindest, die uns daran hindert, den „Geist mit anderen Dingen zu beschäftigen“? Anlässlich Friedrich Engels‘ 200. Geburtstag untersuchen rund zehn künstlerische Arbeiten im oberbergischen Engelskirchen das Erbe des einflussreichen Philosophen und politischen Aktivisten: Was bedeutet Arbeit heute, im Zeichen gravierender Krisen und Veränderungen? Wie sehr ist unser Leben von Arbeit durchwoben; ist gar das Leben selbst zu einer Form von Arbeit geworden? Und: Wer ist das überhaupt heute, die „arbeitende Klasse“ – in globalen Märkten und Netzen, digitalen Monopolen und neuen Klassenkämpfen?

Erweitert wird das Programm ab September durch eine Diskursplattform zum Thema “Arbeit in der Krise”.

Mit künstlerischen Beiträgen von Ulf Aminde (Berlin) & Manuel Gogos (Bonn), Dario Azzellini & Oliver Ressler (Wien), Felicitas P. Berg (Engelskirchen), Antje Ehmann & Harun Farocki (Berlin), Dagna Jakubowska (Warschau), Dan Perjovschi (Sibiu), Alexandra Pirici (Bukarest), Quarantine (Manchester), Dries Verhoeven (Utrecht), Zorka Wollny (Berlin/Stettin).

Kuratiert von Florian Malzacher.

Eine Veranstaltung des LVR-Industriemuseums Kraftwerk Ermen & Engels (Engelskirchen) und des NRW KULTURsekretariats (Wuppertal) anlässlich des 200. Geburtstags von Friedrich Engels.

 

NACH DEM BEAUFSICHTIGEN DER MASCHINEN

PERFORMANCE, INSTALLATION UND INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
ENGELSKIRCHEN 25.–27.SEPTEMBER 2020
ONLINE-PLATTFORM AB 24.SEPTEMBER 2020

https://www.engels-maschinen.de/

 

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