Tag der Braukunst: Die Brautradition als Pandemie-Opfer

In diesen Tagen ist es weitgehend unmöglich, irgendwo ein Frischgezapftes zu bekommen. Einzige Alternative: Ein Fass kaufen und selbst anstechen. Gaststätten und Brauhäuser bleiben vorerst geschlossen; Feste und andere gesellige Zusammenkünfte sind untersagt. Bier kann man nur noch in verpackter Form erwerben – und sollte es möglichst alleine oder im Familienkreis genießen. Großveranstaltungen – einer der Hauptabsatzwege des Gerstensaftes – sind über den Sommer hinweg untersagt, sogar das Oktoberfest fällt heuer aus. Die Brauereien gehen seit Wochen in Kurzarbeit, und nun erreicht uns sogar die erste Pleite-Meldung. Die Corona-Krise hat der über 400 Jahre alten Brauerei Wernecker in Unterfranken den Rest gegeben, wie nicht nur Medien berichten, sondern auch ein berührendes Abschieds-Video…

Zum Medienbericht hier

Mitteilung der Eigentümer hier

Foto: facebook

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