Hamburg: Klimawandel im Museum der Arbeit: Greenpeace-Fotoausstellung

Negative Folgen der globalen industrialisierung sind in Museen der Industrie- und Technikgeschichte noch immer ein seltenes Thema. Nun zeigt das Hamburger Museum der Arbeit eine Fotoausstellung über durch Ausbeutung zerstörte Landschaften…

Nepal, Nordrussland, die USA – in diesen drei Ländern haben, so teilt das Museum weiter mit, die Preisträger des Greenpeace Photo Awards die konkreten Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung fotografiert. Mit ihren sehr eindringlichen Bildern zeigen die Fotografen Manuel Bauer, Dmitrij Leltschuk und Uwe H. Martin, welche tiefgreifenden Folgen Wassermangel und ökologischer Raubbau für das alltägliche Leben der Menschen haben können.
Weitere Informationen:

http://www.museum-der-arbeit.de/de/sonderausstellungen/bis-zum-letzten-tropfen.htm

 

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