Industriekultur

Magazin für Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte

Düsseldorf: Vereinbarung zur neuen Nutzung von 20 Industriebrachen im Ruhrgebiet

­Zwanzig ehemalige Bergbauflächen im Ruhrgebiet und im Kreis Steinfurt sollen umgenutzt werden, um so neue Wirtschaftskraft in die Region zu bringen. Dafür haben das Land Nordrhein-Westfalen, der RAG-Konzern, die beteiligten Kommunen und der Regionalverband Ruhr (RVR) im Februar 2014 eine Vereinbarung unterzeichnet. Darin verpflichte sich etwas das Land NRW, Fördermittel bereitzustellen und Förderanträge schnell zu bearbeiten, teilte das NRW-Wirtschaftsministerium weiter mit­…

Ziel des Projektes „Konzept Ruhr“ sei es, insgesamt weitere rund 1000 Hektar Bergbaufläche zu revitalisieren und eine Nachnutzung auf den Weg zu bringen. Bislang wurden im Ruhrgebiet seit den 1980er Jahren bereits rund 5400 Hektar industrieller Brachflächen für Gewerbe, Verkehr, Wohnen und Erholung neu genutzt. In der jetzt unterzeichneten Vereinbarung sind unter anderem Areale in Bergkamen, Bottrop, Dorsten, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Herten, Ibbenbüren, Marl und Recklinghausen genannt. Weitere Informationen hier­