Essen: Zeitschrift Industriekultur in neuem “Outfit'”

­­Zwar bleibt die bewährte Struktur des Heftes – Themenschwerpunkt, Einzelbeiträge, Regionalmeldungen und Informationen über Veranstaltungen und Neuerscheinungen – erhalten; mehr Farbe, größere und (noch) bessere Abbildungen aber sollen die Professionalität unterstreichen. Das hohe Ansehen, das die Zeitschrift Industriekultur inzwischen im In- und Ausland besitzt, soll damit auch optisch deutlich werden.­

Ein fester Mitarbeiterstamm und zahlreiche weitere „Zuträger“ bilden ein Netzwerk, das es ermöglicht, aus dem breiten Feld der Industriekultur Wichtiges, Neues und Interessantes herauszufiltern und ansprechend zu vermitteln.

Neben dem trotz gegenläufiger Tendenzen im Medienmarkt stabiler Abonnentenstamm stützt sich die Zeitschrift insbesondere auf den über die Schwerpunktthemen angeregten Einzelheftabsatz. Eine Ende Juni abgeschlossene Leserumfrage wird es Verlag, Herausgebern und Mitarbeitern ermöglichen, noch gezielter auf die Interessen und Bedürfnisse der Leser einzugehen und so die Zukunft der Zeitschrift mitzugestalten.

Die website industrie-kultur.de des Klartext-Verlags bildet dazu zum einen die „aktuelle“ Nachrichtenbörse, zum anderen heute unverzichtbare internetbasierte Hilfsmittel wie das Register, eine Linkdatenbank, ausgewählte längere Beiträge sowie die Übersicht über bisher erschienene Hefte und deren Bezugsmöglichkeit.

­­Essen_IK_Red_2010.jpgSven Bardua, Herausgeber Eckhard Schinkel und Björn Zech bei der Redaktionssitzung

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