Hamburg: Das Museum der Arbeit sammelt besondere Tempo-Erlebnisse

Hanseat, Matador oder Front 6 – so hießen die häufig nur dreirädrigen Tempo-Kleintransporter, die im Nachkriegs-Deutschland und dabei vor allem in Hamburg die Straßen befuhren. Sie lieferten Obst und Gemüse an die Klein-Höker und brachten Post oder Kohlen in die Stadtteile. Tempo-Fahrzeuge prägten das Straßenbild in den 1950er Jahren und haben heute als Oldtimer eine begeisterte Fangemeinde.

Was waren Ihre unvergesslichen Tempo-Erlebnisse? Welcher Tempo-Wagen fuhr in ihrem Viertel die Waren aus? Anlässlich der Jubiläen von Vidal & Sohn und der Tempowerke Hamburg präsentiert das Museum der Arbeit mit Unterstützung der Nordmetall-Stiftung ab 11. Oktober 2008 die Ausstellung „Tempo – auf drei Rädern durch die Stadt.“ In der Schau wird besonders die Bedeutung von Nutzfahrzeugen bei der Versorgung der Stadt und ihrer Bewohner dargestellt.

Wirken Sie mit und unterstützen Sie die Ausstellung mit Erinnerungsstücken, Fotos, Anekdoten und Geschichten! Im Tempo-Album in der Ausstellung werden diese dann präsentiert und ausgestellt.

Kontakt: tempo@museum-der-arbeit.deStichwort „Tempo“040 428 133 – 106Museum der ArbeitWiesendamm 322305 Hamburg

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