Archiv für den Monat: Juli 2010

Leverkusen/Engelskirchen/Lindlar: Nacht der Schmiedefeuer – Verschiedene Schmiedetechniken in drei bergischen Museen

Diese besondere Atmosphäre kann man nach Angaben der Veranstalter bei der "Nacht der Schmiedefeuer" am Freitag, 6. August erleben. Von 19 bis 22 Uhr brennen gleich in drei bergischen Museen die Schmiedefeuer: im LVR-Freilichtmuseum Lindlar, im Industriemuseum Freudenthaler ­Sensenhammer in Leverkusen-Schlebusch und im Oelchenshammer des LVR-Industriemuseums, Schauplatz Engelskirchen. Im LVR-Freilichtmuseum Lindlar kann man dem Schmied bei seiner schweißtreibenden Arbeit in der original eingerichteten Dorfschmiede zusehen. Früher wurden dort Huf- und Klaueneisen sowie Pflugscharen, Beschläge und Nägel hergestellt. Mit Feuer und Eisen wird auch auf dem Schmiedevorplatz hantiert: An einer mobilen Feldesse wird Nützliches für Haus- und Hof gefertigt. Darüber hinaus zeigt der Hufschmied sein Können und beschlägt die mächtigen Hufe der museumseigenen Kaltblüter. Am Stand des Fördervereins des Museums können sich die Gäste bei einem Imbiss mit Getränken stärken. Weitere Infos: www.freilichtmuseum-lindlar.lvr.de Im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer erleben die Besucherinnen und Besucher die hohe Kunst des Freiformschmiedens. Bei den Vorführungen an den historischen Arbeitsplätzen in der ehemaligen Sensenfabrik H. P. Kuhlmann Söhne wird die Herstellung von Sensen und Sicheln gezeigt. Die Reck- und Breithämmer lassen den Boden in der Schmiedehalle erzittern. Zusätzlich finden an weiteren Arbeitsplätzen in der Schmiedehalle und der Poliererei Demonstrationen aus dem Bereich der Kaltarbeiten statt: "Dengeln", "Tupfen", "Schleifen", "Polieren". Die Gäste können eigene Sensen oder Sicheln mitbringen und gegen eine Spende aufarbeiten lassen. Auch hier steht ein Imbiss- und Getränkeverkauf bereit. Weitere Infos: www.sensenhammer.de Im historischen Oelchenshammer des LVR-Industriemuseums Engelskirchen lebt eine fast vergessene Handwerkskunst wieder auf: Unter dem schweren, wasserbetriebenen Hammer wird ein Stahl von ganz besonderer Qualität geschmiedet. Er wurde einst in bergischen Betrieben zu Messern, Sensen und anderen hochwertigen Werkzeugen weiter verarbeitet. Faszinierend ist es, dem Schmied bei seiner schweren Arbeit an Esse und Hammer über die Schulter zu schauen. Darüber hinaus informiert die kleine Präsentation "Heißes Eisen" über das einst in der ganzen Region verbreitete Eisen- und Stahlgewerbe. Auch für das leibliche Wohl ist während der Veranstaltung gesorgt. Weitere Infos: www.industriemuseum.lvr.de/schauplaetze/engelskirchen Bustour zu den Schmiede-Orten Eine Bustour verbindet an diesem Abend die drei Museen. So haben die Gäste die Gelegenheit, drei Schmiedeschauplätze mit jeweils unterschiedlichen technischen Schwerpunkten kennen zu lernen. Start ist am Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer. Anmeldung ist erforderlich: Zeit: 17 bis ca. 22.30 Uhr Preis:18 Euro, ermäßigt 16 Euro (inkl. aller Museumseintritte) Leitung: Wilhelm Matthies, Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer Anmeldung: Ankerpunkt Historisches Zentrum Wuppertal, 0202/5634375 bergnetz@stadt.wuppertal.de­ Bildlegende: Zur Nacht der Schmiedefeuer laden drei bergische Museen am 6. August ein – darunter das LVR-Freilichtmuseum Lindlar und das LVR-Industriemuseum Lindlar am Oelchenshammer ein (Foto: Ludger Ströter / LVR)

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Oberhausen: LVR-Industriemuseum zeigt Ausstellung "Feuerländer – Regions of Vulcan" / Ein Ruhr.2010-Projekt

"Eine Gemäldeausstellung in einem Industriemuseum – dies erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch mit "Feuerländer" zeigen wir die über 200-jährige Geschichten und Geschichte von Industrialiserung, Arbeiterkampf und Strukturwandel. Und das mit Blick auf die europäischen Nachbarn und in die USA. Wir freuen uns, viele Werke aus aller Welt erstmals präsentieren zu können", so Milena Karabaic, LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt.

"Der LVR betritt hier Neuland, indem er die Schwerindustrie als Thema für eine Kunstaustellung wählt. Die Ausstellung macht deutlich, dass der LVR hier mit seiner Expertise und vielen kreativen Ideen eine beachtliche Schau zusammen gestellt hat", lobt Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der Ruhr.2010. Feuerländer zeige aber auch die internationale und interkulturelle Seite des Ruhrgebiets und läute somit das 2. Halbjahr des Programmes der europäoischen Kulturhauptstadt ein, so Scheytt weiter.

OBHS_FLL_Abstich.450.jpg"Hochofenabstich" lautet der Titel des Bildes von Rudolf Schäfer (1951) aus der Ausstellung "Feuerländer"

Im Mittelpunkt der bislang größten internationalen Ausstellung des Hauses steht die Geschichte der Arbeit aus dem Blickwinkel der Kunst an Beispielen aus Bergbau sowie Eisen- und Stahlindustrie von 1800 bis heute. Den Stoff für die Bilder liefern "Feuerländer", europäische und amerikanische Regionen ,vulkanischer‘, also montanindustrieller Vergangenheit und Gegenwart. Feuerspeiende Hochöfen und düstere Bergwerksstollen werden in den Arbeiten genauso gezeigt wie das Leben der Menschen in der Industriegesellschaft.

Damit bietet die Ausstellung gleichzeitig einen Überblick über die Geschichte der Industriemalerei. Die künstlerische Auseinandersetzung um die sich entwickelnde Arbeitswelt, um die Richtung der Industriegesellschaft und ihre kapitalistische Wirtschaftsordnung wird in der Ausstellung an Werken aus Belgien, Niederlande, Spanien, Italien, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen und den USA geführt.

FLL_Monument.495.jpgDas monumentalste Werk ist das Triptychon "De Werkstaking" von Henry Luyten (1888-1893) aus Roermond.

Zu den Stars der Ausstellung zählen Birkle, Bonhommé, Calvelli, Corinth, Felixmüller, Gorson, Kirchner, Luyten, Rethel und Ritterbusch. "Feuerkult im Behrens-Bau" zeigt in ca. 140 Bildern und 13 Kapiteln, wie sich das Industriebild zwischen 1780 und 1980 im Angesicht der jeweiligen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage wie auch der Stilrichtung in der Kunst entwickelte.

"Brandherde im Kesselhaus" an der Zinkfabrik Altenberg präsentiert weitere 60 Bilder, die zwischen 1980 und der Gegenwart entstanden sind. Die Werke im Kesselhaus greifen aktuelle Debatten über den Wert der Arbeit in der digitalisierten Industriegesellschaft auf und diskutieren den Umgang mit den Überbleibseln der ausgemusterten Industriewelt.

Einige Gemälde dürften treuen Lesern der „Industriekultur“ bekannt vorkommen; entweder dienten sie bereits als Titelbild der Zeitschrift (Heft 3/2000: Sportstätten), oder sie wurden im Rahmen von Künstlerportraits vorgestellt (siehe Industriekultur-Register: Kategorien: Sonstige / Industrie-Kunst)

Links:

Pressebericht Der Westen mit Fotostrecke aus der Ausstellung­

Website der Ausstellung  Rahmenprogramm 

Feuerländer – eine Ausstellung an zwei Orten:

Peter-Behrens-Bau, Essener Straße, 46119 Oberhausen und Zinkfabrik Altenberg, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen

Ticket (für beide Häuser): 5 Euro

Dauer der Ausstellung: 27. Juli bis 28. November 2010

Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 10 bis 17 Uhr, Sa. und So. 11 bis 18 Uhr

Der Katalog zur Ausstellung ist im Aschendorff Verlag, Münster, erschienen (Rezension folgt)

(alle Fotos: Ludger Ströter / LVR)

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Bitterfeld-Wolfen: 100 Jahre Filmfabrik

­Im Jahr 2010 jährt sich die Betriebsaufnahme der Agfa Filmfabrik Wolfen zum 100. Mal. Innerhalb von weniger als 10 Jahren schaffte es das Werk, zum grössten Produzenten von Rohfilm Europas und zum zweitgrössten weltweit zu werden. Diesen Status behielt es bis Anfang der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. An dieses Jubiläum und an die wechselvolle Geschichte der Filmfabrik Wolfen erinnert das Industrie und Filmmuseum Wolfen von Juli bis Oktober 2010 in Zusammenarbeit mit vielen regionalen und überregionalen Partnern. Vom 19. bis 25. Juli 2010 findet in Wolfen eine Festwoche statt. Neben einer Buchpräsentation (s.u.) und einer Ausstellung zur 100jährigen Geschichte der Filmfabrik lädt das Industrie- und Filmmuseum Wolfen im Oktober zu einem Symposium ein. Für Sammler hat der Briefmarkensammlerverein Wolfen e.V. einen Sonderstempel herausgegeben. Weitere Informationen: Industrie- und Filmmuseum Wolfen http://www.ifm-wolfen.de Bitterfeld, Ortsteil Wolfen ChemiePark Areal A Bunsenstr. 4, 06766 Bitterfeld-Wolfen weitere Informationen unter 034 94 / 63 64 46 24

Neuerscheinung Die AGFA-ORWO-Story / Geschichte der Filmfabrik Wolfen und ihrer Nachfolger Autoren: Karlsch, Dr. Rainer / Wagner, Paul Werner, vbb Verlag

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In den Jahren 1909/1910 errichtete die Berliner Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation (AGFA) in Wolfen eine Filmfabrik, die bereits ein Jahrzehnt später zur größten europäischen Fabrikationsstätte von kinematografischen Filmen aufstieg. Wolfen stand für technische Meisterleistungen: Hier wurden die erste vollsynthetische Faser der Welt produziert und ein universelles Farbfilmverfahren erfunden, das sich weltweit durchsetzte. Nach 1945 entwickelte sich um die AGFA-Warenzeichen ein deutsch-deutscher Wirtschaftskrimi, der erst 1964 mit dem Übergang zum Warenzeichen ORWO endete. Nach der deutschen Einheit erfüllte sich der Traum von der Rückkehr der AGFA an den Traditionsstandort nicht. Die digitale Revolution und die Globalisierung führten zum Aus für die konventionelle Fotografie und damit zum Ende der Farbfilmproduktion in Wolfen. Rechtsnachfolger der Filmfabrik wurde die Mitteldeutsche Entsorgungs- und Sanierungsgesellschaft (MDSE).

Der Name ORWO ist jedoch nach wie vor präsent. Mit der ORWO Net GmbH, Betreiberin eines digitalen Fotogroßlabors, und der FilmoTech GmbH nutzen zwei Unternehmen das ORWO-Warenzeichen. Sie symbolisieren damit die Transformation eines alten Industriestandorts.

 

Bereits 2009 erschien im Klartext-Verlag, Essen zum gleichen Thema: Silke Fengler: Entwickelt und fixiert: Zur Unternehmens- und Technikgeschichte der deutschen Fotoindustrie, dargestellt am Beispiel der Agfa AG Leverkusen und des VEB Filmfabr­ik Wolfen (1945-1995) Foto: Robert Jäschke/Uni Kassel, CC-Lizenz Fotodokumentation hier

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Köln: 100 Jahre Wasser- und Schifffahrtsamt

Bis zum 19. Jahrhundert fand Flussschifffahrt ohne eigenen Antrieb statt. Treidelwege waren erforderlich. Die wesentlichen Bau- und Unterhaltungsaufgaben lagen daher eigentlich an Land. Das änderte sich mit der Motorisierung der Schifffahrt. Dampfschlepper zogen Kähne, die Schiffsgefäße wurden größer, der Treidelverkehr ging zurück. Damit wurden Flussbaumaßnahmen im Strom für einen sicheren und wirtschaftlichen Schiffsverkehr immer wichtiger. Die Erstellung von Buhnen, Parallelwerken, die Vertiefung einzelner Stromabschnitte sowie der Ausbau nautisch schwieriger Flussabschnitte wurden zur Hauptaufgabe. Das Wasser- und Schifffahrtsamt Köln (www.wsa-koeln.wsv.de) leistet nach eigenen Angaben mit seinen Außenbezirken in Niederkassel, Köln und Neuss seit 100 Jahren seinen Beitrag dazu, dass das Binnenschiff auf dem Rheinabschnitt von Bad Honnef bis Krefeld ein wirtschaftliches, umweltfreundliches und sicheres Verkehrsmittel ist.

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Der Außenbezirk Niederkassel residiert seit 1996 im als Industriedenkmal klassifizierten Gebäude der ehemaligen Schiffswerft Bröhl in Niederkassel-Mondorf. Von hier aus werden die Einsätze der Land- und Wasserfahrzeuge geleitet, um die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs auf dem Rhein zwischen der Landesgrenze bei Königswinter und Köln-Porz zu gewährleisten. Am 3. Juni wurde hier ein Tag der offenen Tür durchgeführt.

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In Köln hat das WSA seinen Stützpunkt im idyllischen Mülheimer Hafen in Köln-Deutz; ein weiterer Stützpunkt befindet sich und Neuss. Somit erstreckt sich der Bereich des WSA insgesamt auf 120 Rhein-Kilometer.

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Lesetipp: Im Rahmen der „Regionale 2010“ erschien beim Kölner Bachem Verlag ein kulturhistorischer Reiseführer, der den Rhein „Zwischen Drachenfels und Bayerkreuz“ aus neuer Perspektive vorstellt und besonders auf die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen dem Strom und seinen Anwohnern eingeht. Weitere Informationen hier

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Hagen: 50 Jahre LWL-Freilichtmuseum / Sonderausstellung ­“Museumsreif!“ zeigt Objekte aus der Gründungsgeschichte

­Die Ausstellung blickt zurück auf die Anfangsjahre des Museums und thematisiert die Entstehung der Idee des "Freilichtmuseums Technischer Kulturdenkmale" bis zur Museumsgründung durch den LWL im Jahr 1960. Bereits seit Ende der 1920er Jahre bestanden Pläne für ein "Freilichtmuseum Technischer Kulturdenkmale" im Mäckingerbachtal. Erst viele Jahre später konnte die Stadt Hagen den LWL von der Bedeutung dieses Museums für Westfalen überzeugen. Der Vorsitzende der Landschaftsversammlung Dieter Gebhard betont: "Zu dieser Zeit, 1960, war die Gründung eines Technikmuseums eine echte Besonderheit, denn Exponate aus Handwerk und Technik wurden noch nicht als museales Sammlungsgut anerkannt. Die Präsentation von betriebsfähigen technischen Kulturdenkmalen in einem Freilichtmuseum war weltweit einmalig."

Die Ausstellung stellt Personen wie den Ideengeber Wilhelm Claas oder den Museumsdirektor Dr. Fritz Helmut Sonnenschein, sowie Institutionen, wie den LWL und die Stadt Hagen, mit ihren unterschiedlichen Positionen vor. In diesem Zusammenhang sind auch einzigartige Dokumente und Objekte aus der Gründungsgeschichte des LWL-Freilichtmuseums zu sehen. Die Ausstellung blickt zurück, doch sie zeigt auch die Perspektiven für die nächsten Jahre auf: In einem Klangraum lauschen die Besucher den Visionen für die Zukunft des Museums. Ein speziell entworfenes Ausstellungsdesign unterstützt die inhaltliche Aussage und vermittelt die Besonderheiten der Museumsgeschichte anschaulich. Die Ausstellung macht den Bedeutungswandel der musealen Sammlungsobjekte anschaulich: Nach Stilllegung einzelner Werkstätten rettete das Museum ehemalige, nutzlos gewordene Gebrauchsgegenstände oft in letzter Minute vor der Verschrottung und präsentiert die Stücke nun als wertvolles, technisches Kulturgut. Die Jubiläumsausstellung ist ab dem 8. Mai bis zum 31. Oktober 2010 während der Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen. Wer mehr über das Museum und seine Geschichte erfahren möchte, kann im Laufe der Saison an speziellen Führungen zum Thema "Museumsreif!" teilnehmen. Diese Führungen sind für Gruppen individuell buchbar. Kinder, Familien oder Schulklassen können im Rahmen eines neuen museumspädagogischen Angebotes unter dem Motto "Technik verbindet" mit technischen Funktionsweisen experimentieren. Tolle Preise erwarten alle Kinder, die an dem rätselhaften Suchspiel durch die Ausstellung teilnehmen und sich dort auf Spurensuche begeben. Schließlich lockt ein buntes Begleitprogramm mit Aktionstagen unter dem Motto "Back to the Sixties!" oder einem "Blick hinter die Kulissen" der heutigen Museumsarbeit und weiteren thematischen Veranstaltungsschwerpunkten beim Kinder- oder Herbstfest. Die begleitende Fotoausstellung "Mein Freilichtmuseum!" zeigt ab dem 27. Juni fotografische Erinnerungen der Besucher aus vergangenen Jahrzehnten. Mit verschiedenen gastronomischen Neubauten hat das Museum begonnen, seinen Museumsentwicklungsplan, der bis zum Jahr 2020 umgesetzt sein soll, zu realisieren. Zum Museumsentwicklungsplan gehört das "Experimentierfeld Wasser". Dieses Projekt soll im Sommer fertig sein. Veranstaltungsort: LWL-Freilichtmuseum Hagen  Bildlegenden Als erstes Gebäude des Freilichtmuseums wird die Windmühle errichtet. Bundespräsident Heinrich Lübke und seine Frau tragen sich bei ihrem Museumsbesuch in das Gästebuch ein. Fotos: LWL­

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