Archiv für den Monat: März 2010

Duisburg: Historisches Arbeiterviertel weicht Grüngürtel – Abbrucharbeiten haben begonnen

Es handelt sich dabei nach Angaben der Stadt um Bereiche der Ortsteile Beeck, Bruckhausen und Marxloh. Die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen unter intensiver Beteiligung der Betroffenen und sonstiger Akteure wurde der EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH übertragen. Es werden Gesamtkosten von 71,9 Mio. EUR zur Durchführung der Gesamtmaßnahme geschätzt. Die Finanzierung erfolgt durch Zuwendungen der ThyssenKrupp Steel AG in Höhe von 35,9 Mio. EUR und Fördermittel des Landes/der Europäischen Union von 36 Mio ¤. Zwischen dem Werk und den Stadtteilen ist ein „Landschaftsbauwerk“ (Wall) geplant.­

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Die Mitfinanzierung des Projektes Grüngürtel Nord durch die ThyssenKrupp Steel AG stelle eine Novität in der Bundesrepublik Deutschland dar. Erstmals werde eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durch ein privates Unternehmen wesentlich mitfinanziert. Diese Kofinanzierung ermögliche der Stadt Duisburg die Durchführung einer fachlich gebotenen, an den Grundlagen des Baugesetzbuches orientierten städtebaulichen Sanierungsmaßnahme auch in Zeiten "knapper Kassen“.

Der Westrand von Bruckhausen grenzt unmittelbar an das ehemalige Stammwerk der „Gewerkschaft Deutscher Kaiser“, dem zentralen Hütten- und Stahlwerk des Thyssen-Konzerns. Hier befindet sich auch die Kokerei Bruckhausen.

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Seit gut zehn Jahren werden, so teilte die Stadt weiter mit, Stadtteile mit komplexen Problemlagen – u. a. Marxloh, Bruckhausen und Beeck – durch Stadt, Land, Bund und Europäische Union unter dem aktuellen Thema Soziale Stadt gefördert. Ein integrierter Handlungsansatz soll die Lebensqualität und Perspektiven vor Ort verbessern. Die Entwicklung der ­Stadt Duisburg im Allgemeinen und insbesondere der Ortsteile ist Änderungen unterworfen: Die Bevölkerungszahlen gehen zurück. Viele Häuser in Marxloh und Bruckhausen stehen leer; die Nähe zur Produktion bringt immer noch Probleme – etwa beim Lärm – mit sich. Zwar haben sich die Umweltbedingungen in unmittelbarer Nähe des zweitgrößten Stahlwerks der Welt in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert, aber der Duisburger Wohnungsmarkt ist entspannt und die Menschen sind deutlich mobiler geworden – sie müssen nicht mehr wie früher direkt an ihrer Arbeitsstätte wohnen. Mit neuen Konzepten stellt sich die Stadt Duisburg auf diese Entwicklungen ein. Ziel ist es, durch integriertes Handeln und mit Beteiligung der Akteure sowie der Bewohnerinnen und Bewohner die Ortsteile weiter zu stabilisieren, die Lebensqualität und das Image zu verbessern und neue Qualitäten zu schaffen.

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Im Rahmen des Projektes wurde nach Angaben der Stadt eine umfassende Dokumentation des historischen Baubestandes im Sanierungsgebiet Duisburg-Bruckhausen durchgeführt. Hierfür wurden Akten, historische Fotos und Literatur ausgewertet aber auch vor Ort zahlreiche Fotos angefertigt. Besonders die gründerzeitliche Bausubstanz des Stadtquartiers, sowohl die städtebauliche Situation – Plätze und Gebäudefassaden – als auch die Innenausstattung ausgewählter Gebäude steht im Zentrum der Dokumentation.

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Knapp 50 Bauten wurden als Baudenkmale identifiziert; zahlreiche weitere Gebäude wurden als „erhaltenswerte Bausubstanz“ bezeichnet. Im Abschnitt Beeck wird auch ein Industriedenkmal dem Abbruch zum Opfer fallen: eine ehemalige Brotfabrik (Arnold-Overbeck-Strasse).

Im Jahre 2017 sollen der Rückbau und die Anlage des Grüngürtels abgeschlossen sein.

 

 

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 Weiterer Artikel vom Juli 2010

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München: Aufruf „Rettet die Teufelsgrabenbrücke: Stampfbetonaquädukt von 1890!“

­Der Auftrag zum Bau der Brücke über den schluchtartigen "Teufelsgraben" ging an die Baufirma Dyckerhoff und Widmann aus Biebrich bei Wiesbaden. Eugen Dyckerhoff hatte zuletzt 1888 eine große Werbeaktion für den Bau von Trinkwasser-Hochbehältern, Gasbehältern und Brücken aus Stampfbeton gestartet und sollte sich zu einem der wichtigsten Protagonisten der Stampfbetonbauweise ohne Bewehrung in Deutschland entwickeln; bis zum I. Weltkrieg errichtete die Firma zahlreiche unbewehrte Stampfbetonbrücken.

 

 

Die ersten Stampfbetonbrücken orientierten sich in Architektur und Bautechnik eng am Vorbild des Steinbrückenbaus. Die Teufelsgrabenbrücke, eine Konstruktion mit vier fast halbkreisförmigen Bögen von je 14 m Spannweite, ist ein mustergültiger Beleg dafür. Hier, in der einsamen Waldschlucht, verzichtete man zwar auf eine Werksteinverkleidung, aber die Brücke zeigt Archivolten in Imitation von Rustika-Mauerwerk; die Betonoberflächen wurden hierzu steinmetzmäßig bearbeitet. In der Herstellung wurden zunächst die Bogenläufe betoniert. Jeder Bogenlauf besteht aus verschiedenen Betonierabschnitten, da man eine gleichmäßige Belastung der Lehrgerüste und ein Stampfen des Betons tangential zum Bogen ermöglichen wollte. Die mit dem Münchener Wappen, dem "Münchner Kindl", verzierten Schlusssteine wurden als Fertigelemente in die Schalung eingesetzt. Die Bogenzwickel wurden nach Erhärten der Bogenläufe in horizontalen Lagen betoniert. Dabei wurden große kreisförmige "Sparöffnungen" eingesetzt.

Angesichts der fast halbkreisförmigen Bögen und der recht geringen Spannweite verzichtete man an dem gesamten Bauwerk auf den Einbau von Gelenken oder Bewegungsfugen, so dass die Teufelsgrabenbrücke ein monolithischer Koloss von über 90 m Länge ist. Vermutlich traten daher nach der Erbauung der Brücke im Sommer 1890 schon im ersten Winter die ersten Risse infolge von Temperaturlasten auf. Außerdem ist anzunehmen, dass die massiven Widerlager ein anderes Setzungsverhalten aufwiesen als die recht schlanken Pfeiler. Klaffende Risse zeigen sich heute insbesondere nahe den Scheiteln der beiden äußeren Bögen; diese Risse folgen den Fugen zwischen den Betonierabschnitten. Durch die Risse haben sich Scheitelgelenke in den Bögen gebildet, die die Entstehung hoher Zwangsbeanspruchungen verhindern. Leider werden jetzt diese Risse, die es in jeder Steinbrücke ohne Gelenke gibt, als Standsicherheitsrisiko fehlinterpretiert. Die Stadtwerke München haben jüngst Abbruchantrag gestellt, weil die Brücke seit rund zehn Jahren aufgrund eines neuen Dükers nicht mehr benötigt wird. Der beabsichtigte Abriss wird mit vermeintlicher Einsturzgefahr begründet. 

Die Anzahl erhaltener Betonbrücken aus der Zeit vor 1900 ist in Deutschland sehr gering; daher steht die Stadt München als Eigner in einer besonderen kulturellen Verantwortung zur Erhaltung dieses unverfälschten Denkmals. Die Teufelsgrabenbrücke ist ein hervorragendes Zeugnis der Bautechnikgeschichte und der Geschichte der deutschen Bauindustrie: Sie sollte unbedingt erhalten bleiben!

 

 

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan M. Holzer,

München, den 18. 02. 2010

 

Ein Aufsatz zur Teufelsgrabenbrücke im technologischen Kontext um 1890 wird folgen; daher wird hier auf ausführliche Quellenangaben verzichtet. Bauzeichnungen der Brücke sind veröffentlicht in: Pevc, Carl: Mitteilungen über die Wasserversorgung Münchens anlässlich der Besichtigung der Bauarbeiten durch die städtischen Kollegien. München 1895.

 

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Großräschen/Brandenburg: Finale der IBA SEE eröffnet – zahlreiche Angebote im Jahr 2010

„Wir haben der Region realisierte Projekte und Planungen für die Zeit nach der IBA hinterlassen”, sagt Geschäftsführer Prof. Dr. Rolf Kuhn. „Meilensteine wie das Besucherberwerk F60 in Lichterfeld, die Biotürme Lauchhammer, die Slawenburg Raddusch, die IBA-Terrassen, schwimmende Häuser und die Landmarke sind zu starken Anziehungspunkten und Zeichen der Zukunft dieser Region geworden. Die in diesem Jahr bevorstehenden Spatenstiche für den Stadthafen Senftenberg, den Kanal zum Ilse-See sowie die Installation des schwimmenden Steges am Sedlitzer See und die Planungen für das Landschaftskunstwerk ‘Die Hand’ und das schwimmende Erlebniszentrum ‘Sonne’ zeigen, dass diese Entwicklungen nach der IBA nicht abreißen werden. Die Verantwortlichen für das Lausitzer Seenland führen den kreativen Prozess fort.”

Unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck und im Rahmen des Kunstprojekts „Paradies 2” wird das Finale am 24. April an den IBA-Terrassen eröffnet. Die landesweite Veranstaltung „Brandenburg radelt an” führt in einer Sternfahrt aus Cottbus, Lübben, Finsterwalde und Senftenberg nach Großräschen. In einer spektakulären Arena im ehemaligen Tagebau findet der IBA-Auftakt statt. Die Eröffnung der Ausstellung „Die Neueroberung einer Landschaft“ und spannende Tagebautouren schließen sich daran an. Bis Oktober erwartet die Region ein außergewöhnliches Veranstaltungsprogramm, das „unter die Haut gehen” wird, verspricht der Schweizer Künstler Jürg Montalta und Regisseur von Paradies 2. Insgesamt sieben Veranstaltungen mit 20 Aufführungsterminen hat er inszeniert. Unter seiner Regie werden Landschaften zur eindrucksvollen Bühne und die Menschen der Lausitz zu Künstlern. Mehr als 1.000 Lausitzer sind bereits in die Vorbereitungen involviert. Weitere Schauplätze neben den IBA-Terrassen sind der Tagebau und die Bergbaustadt Welzow, das von Sielmanns Naturlandschaft berührte Schlabendorf, das Erlebnis-Kraftwerk Plessa, die Ruine der Stadt- und Hauptkirche in der geteilten Neißestadt Guben-Gubin, die Gelsenkirchner Allee im Cottbuser Stadtgebiet Sachsendorf-Madlow und der Sedlitzer See im Lausitzer Seenland. Darüber hinaus finden zahlreiche Partnerveranstaltungen an den IBA-Projekten statt. Elf spannende Thementouren führen zu Fuß, per Bus, Rad, Jeep oder Floß vom „Mars“ zu Industriegiganten, neu entstehenden Seen und zu IBA-Projekten. Touristischer Saisonstart ist bereits am 20. März.

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Das ausführliche Programmheft erschien zur Internationalen Tourismus -Börse am 10. März. Ab April informieren auch der IBA-Katalog „Neue Landschaft Lausitz” und die Konferenzdokumentation „Chance: Bergbau-Folge-Landschaft” über die IBA-Projektarbeit. Zum Abschluss wird eine Lausitz-Charta vorliegen, die anderen Bergbau- Regionen Anregungen für den Umgang mit Bergbaufolgelandschaften gibt.

Seit 2000 arbeitete die IBA an vielen Einzelprojekten zum Struktur- und Landschaftswandel in der Lausitz. Im Laufe der Jahre stieg die Zahl der Projekte von 20 auf 30. Sie verteilen sich auf neun Teilräume innerhalb der Region, die so genannten „Landschaftsinseln“. Das sind gedachte Gebiete mit bestimmen Gegebenheiten und Problemen. Jede Landschaftsinsel hat ein eigenes Thema, das sich aus der Situation vor Ort ergibt: Zum Beispiel sind für die Landschaftsinsel „Lauchhammer – Klettwitz: Industriekultur“ die früheren Standorte der Montanindustrie charakteristisch wie Kokereien und Kraftwerke. Andere Landschaftsinseln widmen sich dem Lausitzer Seenland, dem Stadtumbau, der Landschaftskunst oder der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.

Das Konzept der Landschaftsinseln entstand in der Anfangsphase der IBA. Danach sind nicht nur weitere Projekte dazu gekommen, sondern es hat sich in der praktischen Arbeit gezeigt, dass viele Projekte auch über die unverbindlichen „Grenzen“ der gedachten Landschaftsinseln hinweg viele Gemeinsamkeiten haben und sich die Landschaftsinseln zum Teil thematisch überlagern. Andere Projekte sind übergreifende Querschnittsprojekte wie der Fürst-Pückler-Weg oder die Energieroute Lausitzer Industriekultur. Im Mittelpunkt der praktischen Arbeit standen deshalb auch die konkreten Projekte – ganz unabhängig von der räumlichen Lage. Dabei gliedern sich die 30 Projekte in die sieben Schwerpunktthemen: Industriekultur, Wasserlandschaften, Energielandschaften, Neuland, Grenzlandschaften, Stadtlandschaften, Zwischenlandschaften.

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Die Industriekultur bildete eines der sieben Schwerpunktthemen der IBA. Nach dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ sollten nach eigenen Angaben besonders beeindruckende Zeugnisse der Industriegeschichte der Region erhalten und umgenutzt werden. Die Industriekultur könne als Identität stiftendes Element dazu beitragen, die industrielle Vergangenheit in die Zukunft zu überführen und so die Entwicklung der Region zu unterstützen und ihr ein neues touristisches Profil zu geben. Zu den herausragenden industriekulturellen Projekten zählen die Förderbrücke F60, auch als „liegender Eiffelturm“ bezeichnet, das „Erlebniskraftwerk“ Plessa, die Biotürme Lauchhammer sowie die Gartenstadt Marga (siehe Abb.). Auch die Projekte „Energie-Route Lausitzer Industriekultur“ sowie „Gubener Wolle“  thematisieren die Industriegeschichte.

Zur Projektübersicht

Die Lehren von Nachterstedt

­Eine Reihe von Aussichtspunkten und anderen Landmarken machen die post-bergbauindustrielle Landschaft erlebbbar. Nicht zu besichtigen ist verständlicherweise die Absturzstelle jener Wohnhäuser in Nachterstedt, wo die Gefahren der ehemaligen Braunkohlegruben sichtbar wurden. Das Unglück, das drei Menschenleben forderte, hat auch in anderen Bergbauregionen die Problematik der Nachnutzung wieder ins Bewusstsein gerufen und teils große Besorgnis ob eines zu leichtsinnigen Umgangs mit gefährlichen geologischen Phänomenen ausgelöst (Medienbericht).

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Petershagen: Fotos von Glashüttenarbeitern im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

­Die Schau findet begleitend zur Kulturhauptstadt-Ausstellung "Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen" statt, die der LWL in seinem Industriemuseum Henrichshütte Hattingen zeigt (12.3.-31.10.2010). Auch an seinen sechs weiteren Standorten präsentiert das LWL-Industriemuseum Begleitausstellungen zum Thema "H­elden".­

"Es ist ein unendliches Kreuz, Glas zu machen – Glashüttenarbeiter in der Fotografie: Helden?" zeigt Fotos des 20. und 21. Jahrhunderts: Die Aufnahmen der unterschiedlichsten Fotografen zeugen einerseits von der großen Bewunderung für das Können der Glasmacher. Andererseits zeugen sie von der Härte der industriellen Glasproduktion.

Exemplarische Stationen der Glasherstellung hielt Albert Renger-Patzsch seit den 1920er Jahren fast dokumentarisch fest. Wie Szenen eines Stummfilms erschienen die Aufnahmen von Paul Wolff aus zahlreichen Industriebetrieben. Beeindruckt von den handwerklichen Fähigkeiten, zeigt Heinrich Heidersberger Arbeitsabläufe der 1950er Jahre bei Schott. Diese Bewunderung für den Glasmacher als Künstler drückt sich noch in Fotografien der Gegenwart aus, so in Aufnahmen der "maestri von Murano".

Parallel zu dieser Ausstellung präsentiert das Fotoforum Minden ebenfalls eine Ausstellung mit eigenen Fotos zum Thema ‚Helden‘. Sie zeigen unter anderem die ‚Helden der Arbeit‘. Dabei haben die Fotos ungewöhnliche oder normalerweise verborgene Arbeitsstätten in den Blick genommen.

 

Es ist ein unendliches Kreuz, Glas zu machen. Glashüttenarbeiter in der Fotografie: Helden?

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

Gernheim 12, 32469 PetershagenDauer: 21.3. – 11.7. 2010Geöffnet Di – So 10 – 18 UhrZur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

 

 

Foto: Glasmacher bei Schott (H. Heidersberger)  

 

 

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Duisburg: Umbau eines Speichers zu Deutschlands größtem Archiv beginnt in Kürze

 
Wie die industrie-kultur bereits berichtete, wird ein Speichergebäude der 1930er Jahre für das Archiv durch einen 76 m hohen Turm sowie einen Neubau auf wellenförmigem Grundriss ergänzt. Letzterer soll zunächst vermietet werden und erst später weitere Archivalien aufnehmen. Der Baubeginn war ursprünglich für Mitte 2008 vorgesehen. Zunächst werden in Duisburg ab Ende 2012 ca. 148 Regalkilometer Akten, Bücher und andere Archivalien untergebracht werden.

Zu den Pressemeldungen des BLB

vom 8. 2. 2010

­vom 18. 3. 2010­­

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