Archiv für den Monat: Januar 2010

Mülheim an der Ruhr: Querschnittsausstellung des Pixelprojekt_Ruhrgebiet

Seit 2003 sammelt, ordnet und archiviert Pixelprojekt_Ruhrgebiet ausgewählte Fotografien zu Themen des Ruhrgebiets und macht sie auf einer Internetseite sichtbar. Gegenwärtig umfasst diese digitale Fotosammlung 286 fotografische Serien von 178 Fotografinnen und Fotografen. Zu unterschiedlichen Anlässen werden einzelne Arbeiten aus der Sammlung in unterschiedlichen Ausstellungen als Original präsentiert.

Mit seinem Leiter Peter Liedtke versteht sich Pixelprojekt_Ruhrgebiet als visuelles Gedächtnis des Ruhrgebiets, aber auch als Kunstprojekt, das mit seinen Bildern den Entwicklungs- und Wandlungsprozess dieser Region begleitet.

Anlässlich von RUHR.2010 stellt das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr dieses Projekt erstmals in einer großen Museumsausstellung vor. Gezeigt werden rund 120 Fotografien, die insbesondere den Wandel im Blick haben, den Wandel von einer Zeit "unter Tage" – bestimmt durch Bergbau und Schwerindustrie – hin zu einer im Entstehen begriffenen neuartigen Metropolregion. Indem die Fotografen fast seismografisch bestimmte Themen und Prozesse fokussieren, nehmen sie auch zukünftige Trends und Entwicklungen voraus.

Beginnend mit Fotografien von Industrie- und Stadtlandschaften der 1920er und 1950er Jahre spannt die Ausstellung den Bogen bis in das 21. Jahrhundert. Vertreten ist ein vielfältiges Spektrum von Stilen und Bildsprachen, das von der Reportage und Dokumentation bis zur inszenierten und digital bearbeiteten Fotografie reicht.

Die Ausstellung ist ein offizieller Beitrag zu "Mapping the Region", dem Ausstellungsprojekt der RuhrKunstMuseen im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Vorgestellt werden fotografische Arbeiten von: Dominik Asbach, Joachim Brohm, Christoph Buckstegen, Henning Christoph, Christian Diehl, Frank Dietz, Birgit Hupfeld, Christoph Kniel, Brigitte Kraemer, Dirk Krüll, Horst Lang, Bernd Langmack, Britta Lauer, Peter Liedtke, Knut Wolfgang Maron, Duane Michals, Ben Plefka, Tania Reinicke, Vitali Saloshanka, Walter Schernstein, Heiner Schmitz, Georg Schreiber, Joachim Schumacher, Wolfgang Schwager, Sophia Simons, Anton Stankowski, Bettina Steinacker, Markus Steur, Tobias Uhlmann, Manfred Vollmer, Wolfgang Zurborn, sowie eine Gemeinschaftsarbeit von Annette Jonak, Anne Lass, Patricia Neligan und Almut von Pusch.

KUNSTMUSEUM MÜLHEIM AN DER RUHR

IN DER ALTEN POST

, SYNAGOGENPLATZ 1

, 45468 MÜLHEIM AN DER RUHR

29.1.–21. 3. 2010

 

DI, MI, FR 11–17 UHR. DO 11–21 UHR. SA, SO 10–17 UHR

www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de

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Aus der "Phoenix", 2002, Foto: Ben Piefka

Kopenhagen: As Found – Internationale Konferenz zur postindustriellen Stadt

In landscape architecture and -urbanism, architecture and heritage studies the concept site is increasingly gaining attention. What is found on the site, the uses and the interpretations of it have become determining aspects for the theoretical investigation as well as design and preservation approaches towards the urban landscape. This increased awareness and the new concepts of site leads us to new theory, practice and politics. As Found is the optic through which the conference in Copenhagen, 17th and 18th June 2010 will revisit and reflect upon the everyday urban landscape.

 

The notion As Found contains a verb and hence opens up the possibility for addressing the situatedness of reading and operating within sites. As a design approach As Found stresses the qualities of what is already there as a positive starting point for interaction between past, present and future states, between the act of preserving and that of transforming.

As Found enables us to perceive post-industrial urban landscapes as dynamic lifeworlds rather than as enclosed objects.

Since designers, artists and writers began to study the ordinary environment and everyday culture half a century ago dualisms such as architecture contra sheds; high culture contra the everyday; aesthetic contra anaesthetic have become highly contested. Currently, those hierarchies are contested in other ways, i.e. by the landscape architect Alexandre Chemetoff when including seemingly anaesthetic buildings and roads from the post-war years in his new design, claiming that exactly that which is currently disliked must be handed over to the future and integrated as part of an economization of places-approach The interest in the ordinary and the vernacular appears to be wide ranging and have many different roots and implications for practice. Which sets of values are steering our interest in the ordinary and the vernacular? What is currently being overlooked and suppressed?

As Found can be associated with both the idea of identity and that of ecology as part of a renewed site focus. The globalised experience economy is desperately looking for and promoting the spectacular and the exceptional. Can less spectacular identities be developed by interaction with that which is found and which perspectives do this open up for the professions engaged in this field? And further; how does the ecological imperative inform and transform the way we regard the interaction between humans and nature?

Copenhagen, 17th and 18th June

As Found Call for abstracts (verlängert bis zum 25. Februar 2010!)

World in Denmark 2010 (zur website: bitte anklicken)

As Found is anti-utopian and focuses on the specific rather than the absolute. How can we articulate, discuss and evaluate different approaches when working with the specific?

Dortmund: Richtfest für das „U“ – Arbeiten bis zu drei Monaten im Rückstand

Für die Verzögerung und die Mehrausgaben wird nach Medienangaben die marode Bausubstanz verantwortlich gemacht, die trotz sorgfältiger Voruntersuchungen nicht abschätzbar gewesen seien. „Bei der Sanierung eines Altbaus in dieser Größenordnung“, so wird Dortmunds Kulturdezernent Jörg Stüdemann zitiert, „müsse man eben mit Komplikationen rechnen“.

­Während Essen mit seinem neuen Folkwang-Museum glänzt, scheint nach Medienberichten in Dortmund vieles aus dem Ruder zu laufen. Dies war schon Ende letzten Jahres deutlich geworden.

Bericht über Bauverzögerung

 

Bericht über Ausstellungsabsage

Das Dortmunder Kunst-Museum am Ostwall, das nach Fertigstellung aus einer charmanten, aber begrenzt konkurrenzfähigen Wiederaufbau-Heimat in den Turm ziehen soll, hat inzwischen seine erstes großes Ausstellungsprojekt absagen müssen und konzentriert sich auf spätere Vorhaben.

 

WDR-Film zum Richtfest

 

WDR-Film über die Bauverzögerungen

 

Projektdarstellung auf der RUHR.2010-website

 

(Foto: RUHR.2010/Lutz Kampert)

Köln: Werkschau des Photographen Boris Becker in der SK Stiftung Kultur

­­Der in Köln lebende Künstler Boris Becker (*1961) gehört nach Angaben der Stiftung zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Photographieszene. Nach seinem Studium an der Hochschule der Künste Berlin war er von 1984 bis 1990 Schüler von Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf.

Die als eine Werkübersicht konzipierte Ausstellung stellt mit circa 90 Exponaten repräsentative Beispiele aus Beckers Werkserien Hochbunker, Wohnhäuser, Felder und Landschaften, Fakes und Artefakte vor. Ohne die Chronologie der Bildreihen und Einzelarbeiten in den Vordergrund zu stellen, werden in dieser Ausstellung sämtliche thematischen Segmente präsentiert. Sie können gleichsam als Denk- und Bildräume verstanden werden.

Obwohl Boris Becker die technische Methode der Großbildphotographie beibehält, die ein kompositorisch gelungenes und ein detailgenaues Abbild der Wirklichkeit begünstigt, sieht er seine Aufgabe heute darin, das Vertrauen in die Wirklichkeit sowie die auf sie Bezug nehmenden Bilder auf den Prüfstand zu stellen. Insbesondere während der Erarbeitung seiner Felder und Landschaften stellte sich für ihn diese medienreflektierende Frage, aus der er für sich neue künstlerische Parameter herleitete: „Entscheidend war für mich der Schritt, durch die Verwendung einer […] 8 x 10 inch-Großbildkamera und einer damit ermöglichten hyperrealen Darstellung die landschaftlichen Flächen aus ihrem Zusammenhang zu nehmen und sie in einen eigenen, ortsungebundenen und frei verfügbaren künstlerischen Kontext zu setzen. Sozusagen als Nebeneffekt stellt sich für mich dabei klar heraus, dass, wie bei den Bunkern und auch den Oberflächen der Wohnhäuser, diese Art der Photographie trotz ihrer Präzision […] und scheinbaren Objektivität nicht in der Lage war, etwas Verbindliches über das Abgebildete auszusagen. Aber dadurch, dass ich diesen rein abbildenden Anspruch aufgab, konnte ein eigenständiges universelles Bild entstehen.“ Beckers Arbeiten sind insofern ein Appell zur Selbstvergewisserung des Betrachters und zur Hinterfragung der dokumentarisch verbindlichen Aussagekraft des Mediums.

Bereits in seiner frühen in schwarzweiß und in Farbe ausgearbeiteten Bildreihe von Luftschutzbunkern, aufgenommen in über 50 deutschen Städten, kündigt sich seine kritische Sicht auf die Dinge an. Schon hier richtet sich Beckers Blick weniger auf das Offensichtliche. Intuitiv wendete er sich mit den ausgewählten Bauten Motiven und Formen zu, die ihre Funktion beinahe oberflächenversiegelt eher verbergen, als offen legen. Mit dieser grundlegenden Serie verbindet sich darüber hinaus ein faszinierendes Kapitel deutscher Architekturgeschichte.

Fortsetzung findet dieser Arbeitsansatz in Beckers Auseinandersetzung mit der urbanen Architektur, mit Reihen- und Hochhäusern, die er farbig und in verschiedenen Formaten ausarbeitet. Auch hier zeigt sich, dass Architektur kein statisches Phänomen ist, sondern ein Zustand, der, kaum dass er hergestellt ist, bereits individuellen Veränderungen anheim fällt. Zeugnis davon sind etwa Klinkerfassaden, Verputzungen und Gartengestaltungen, die nicht zuletzt auch Zeitgeschmack und gesellschaftliche Notwendigkeiten verdeutlichen.

An temporären Baukonstruktionen, wie Gerüsten, Rohbauten oder Ruinen faszinieren Boris Becker die Entstehungs- und Alterungsprozesse. Auch hier ist es weniger die Funktion als die ästhetische Qualität, mag man in seinen Motiven zuweilen auch Objekte entdecken, die Parameter der Minimal Art aufweisen.

Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Katalog begleitet:

Boris Becker. Photographien / Photographs 1984–2009, Hrsg. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur und Landesgalerie am Oberösterreichischen Landesmuseum, Texte Siegfried Gohr, Martin Hochleitner und ein Gespräch zwischen Boris Becker, Gabriele Conrath-Scholl und Barbara Hofmann-Johnson, etwa 272 Seiten mit ca. 213 farbigen Abbildungen, Format 26 x 30 cm, gebunden deutsch/englisch, DuMont Verlag.

Im Anschluss an die Präsentation in Köln wird die Retrospektive im Frühjahr 2010 in der Landesgalerie Linz, Österreich, gezeigt.

SK-Stiftung Kultur, Photographische Sammlung, Köln, Mediapark, KOMED

­27. November 2009 bis 28. Februar 2010

 

 

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Welzow/Niederlausitz: Umbau des Alten Bahnhofs zum Bergbautourismus-Zentrum schreitet voran

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Der Bahnhof Welzow entstand im Zusammenhang mit dem Bau der am 1. Juli 1907 eröffneten Zweigbahn Petershain-Hoyerswerda. Sie wurde im Zuge der Ausweitung des Braunkohletagebaus im Jahre 1960 stillgelegt (Sachsenschiene-Artikel). Nach Mitteilung eines Eisenbahnfreundes wurde das Gelände der früheren Glei­sanlagen des Bahnhofs „vor kurzem mit einer Art Prachtstraße überbaut, mit den heute unvermeidlichen Kreiseln an beiden Enden“.

Nach einem im Auftrag der Stadt Welzow und des Unternehmens Vattenfall erstellten Konzept des Forster „Instituts für neue Industriekultur“ aus dem Jahre 2005 wurde mit der Erneuerung des Bahnhofs und seiner Umgestaltung in ein Tourismuscenter begonnen. Die Aussensanierung war 2009 fertiggestellt.

 

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Eine ausgefeilte Freiflächengestaltung umgibt das ehemalige Bahnhofsgebäude. Nach Angaben der ausführenden Firma inszeniert die offene wasserführende Rinne das Element Wasser. Das Thema Feuer (als roter Klinkerstreifen ausgebildet) überträgt im eigentlichen Sinne die Energie und Wärme. Das Thema Luft (als Betonpflasterstreifen in Granitpflasterfläche) soll sinnbildlich für den Luft- und Wasserlandeplatz (Flugplatz Welzow) stehen. Das Thema Erde wird durch die sandgeschlämmte Schotterdecke unterhalb der Stufenanlage dargestellt. Zur Eventbeleuchtung zählen die Bodenstrahler sowie die Wandstrahler in den Granitbänken und Stufen. Eine Besonderheit der Pflasterflächen besteht darin, dass in den Straßen und Plätzen alle einzubauenden Borde und Zeiler niveaugleich der Pflasterfläche eingebaut wurden. Durch die Zeiler (Großstein-Granit) im Straßenraum erfolgt optisch eine Unterteilung in Fahr- und der Gehbereich. Die Entwässerungsmulde aus Kleinstein-Granit ist mittig der Straße angeordnet.

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Am 24. 9. 2009 wurde mit der feierlichen Übergabe der Bewilligungsbescheide der Startschuss für den Innenausbau des Bahnhofs gegeben, der im Herbst 2010 abgeschlossen sein soll. Dann wird hier unter anderem der "Bergbautourismus-Verein „Stadt Welzow“ ­e.V.“ einziehen.

Mit dem "Zentrum für Kultur und Tourismus am aktiven Tagebau" in Welzow im ehemaligen Bahnhof Welzow werde nach Aussage des Vereins ein weiteres Zeugnis der Industriegeschichte Welzows mit neuem Leben erfüllt. Hier werden Kompetenzen in der Wahrnehmung und im Beleben von außergewöhnlichen Landschaftsräumen international erforscht, gebündelt und weiterentwickelt. Die drei Säulen unseres Engagements – "Tourismus Machen", "Tourismus Denken" und "Tourismus Lernen" -gehen in den drei Arbeitsfeldern Reiseveranstaltung, Tourismusinstitut und Tourismus-Schule auf.

Welzow sei der ideale Startpunkt für Erkundungen rund um den Tagebau. Als „Stadt am Tagebau“ blicke Welzow auf eine 150-jährige florierende Industrieentwicklung zurück. Die nächsten Jahrzehnte wird der Tagebau Welzow-Süd direkt an die Stadt heranrücken.

Dies berge die große Chance, den gewaltigen Tagebau direkt zu erleben und zu begreifen. Der Bergbautourismus-Verein schaffe hierfür die entsprechenden Erlebnisangebote – sei es auf Touren mit dem Mannschaftstransportwagen zu den faszinierenden Großgeräten, auf sinnlichen Erkundungen zu Fuß in die bizarre Tagebaulandschaft oder durch kulturelle Veranstaltungen am Tagebaurand. Mittlerweile biete man geführte Touren mit Jeep, Quad und Fahrrädern in und um den Tagebau an.

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Am 28. Februar 2010 lädt der Verein zur Präsentation des touristischen Angebots und der Baufortschritte im Bahnhof zum 5-jährigen Vereinsjubiläum ein. Am 10. Oktober 2010 soll der Bahnhof in seiner neuen Funktion als "Zentrum für Kultur und Tourismus am aktiven Tagebau" eröffnet werden.

Koordinator des Regionalmanagements der LEADER-Region "Spree-Neiße-Land" ist seit dem 1. April 2008 die im Frühjahr 2007 gegründete BergbauLandschaftTours GbR mit Sitz in Drebkau. Sie hat sich nach eigenen Angaben die Förderung des integrativen Tourismus, von Kultur und Bildung im nördlichen Randbereich des Tagebaus Welzow-Süd unter Nutzung vorhandener regionaler Potentiale zum Ziel gesetzt.

In Verbindung mit der Realisierung der geplanten investiven Tourismus-Projekte wie Aussichtsplattform “Steinitzer Treppe” mit dazugehöriger Infrastruktur und Informationszentrum, Findlingslabyrinth, Integrationsstätte “Steinitzhof”, KultUrwald und Görigker See soll ein qualitätsvolles Umfeld für die Bewohner der Orte im Tagebaurandbereich und die Basis für einen sanften Tourismus mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit in diesem über Jahrzehnte vom Bergbau geprägten Gebiet geschaffen werden. Im Zentrum der Bemühungen steht das Betreiben der genannten Projekte im Sinne eines integrativen, barrierefreien Tourismus für Alle.

Mit dem Steinitzhof verfügt die Region über ein aktives Zentrum des regionalen Tourismus.

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Die weiteren Handlungsfelder der BergbauLandschaftTours GmbH beinhalten nach eigener Aussage neben der konzeptionellen Mitarbeit bei der Planung und der Netzwerkarbeit mit anderen Akteuren, Vereinen und Verbänden auch die Durchführung von Großveranstaltungen. Den jährlichen Auftakt bildet Anfang März das Steinitzer Skifliegen. Dieses wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendclub Kausche und weiteren regionalen Partnern organisiert. Am vorletzten Septemberwochenende haben dann Zweiradfreunde Gelegenheit, die reizvolle Landschaft am nördlichen Rand des Tagebaus Welzow-Süd im Rahmen eines großen Sport-Events kennen zu lernen. Die Steinitzer Mountainbiker- und Radlertage bieten passionierten Mountainbikern, Freizeitradlern und allen Interessierten ein anspruchsvolles Sportangebot mit kulturellem Rahmenprogramm. Veranstaltet wird dieses Ereignis mit wesentlicher Unterstützung durch die Vattenfall Europe Mining AG, vieler regional ansässiger Firmen und der Stadt Drebkau. Das Angebot umfasst verschiedene Mountainbiker-Wettkämpfe auf attraktiven Parcours, geführte Radwanderungen, Tretmobilfahrten und vieles mehr. Mitmachmöglichkeiten gibt es auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.