Archiv für den Monat: Februar 2009

Lemmer/NL: Schulungsbetrieb im Reserve-Pumpwerk Woudagemaal

In der Woche vom 2. bis 6. März 2009 wird die Pumpanlage „zu Schulungszwecken“ in Gang gesetzt. An folgenden Tagen kann sie im Betrieb besichtigt werden:

Di., 3. März, 12-16 Uhr; Mi., 4. März, 11-16 Uhr; Do., 5. März, 11-16 Uhr

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Nach dem Bau elektrisch betriebener Pumpwerke ist das "Woudagemaal" nur noch in Reserve. Die Kesselanlage wurde 1955/56 erneuert und 1967 auf Ölfeuerung umgestellt. Offiziell dient das Werk als Reserve bei Hochwasser.

Seit 2001 ist das Pumpwerk regulär zur Besichtigung geöffnet und bietet einen guten Einstieg in die Beschäftigung mit der Geschichte von Wasserbau und Landgewinnung in den Niederlanden. Das "Woudagemaal" ist auch ERIH-Standort.

Wer das Pumpwerk im realen Einsatz sehen möchte, kann sich in über einen auf der website (s.u.) abonnierbaren newsletter informieren lassen. Während an vielen Stellen noch von 5-6 Einsätzen jährlich mit insgesamt etwa 20 Tagen die Rede ist, soll die Anlage nach zuverlässigen Angaben inzwischen nur noch viel seltener in Betrieb genommen werden.

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Umfangreiche Informationen – leider nur auf Niederländisch – und herausragendes Bildmaterial bietet die Website www.woudagemaal.nl.

 

Infos auf Deutsch bei Wikipedia

Weltkulturerbe-Serie „Schätze der Welt“

(Hinweis und aktuelle Fotos (2006): Andreas Westphalen, Hamburg)

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Freiberg/Berlin: TICCIH-Kongress im Erzgebirge thematisiert Industriekultur im Spannungsfeld von Wirtschaft und Umwelt

Der Kongress bildete das zentrale Thema der Arbeitssitzung, zu dem sich die deutsche TICCIH-Gruppe am 13. Februar in Berlin traf. Prof. Helmuth Albrecht berichtete über den Stand der Vorbereitungen. Ein kompetent und dauerhaft besetztes Tagungsbüro steht den Teilnehmern zur Verfügung und koordiniert den Einsatz zahlreicher Helfer vor Ort. Neben drei Sitzungstagen umfasst das Tagungsprogramm zwei Exkursionen: Zur IBA See in das Braunkohle-Rekultivierungsgebiet der Lausitz sowie nach Chemnitz, wo Industriemuseen und Industriearchitektur thematisiert werden.

Etwa zweihundert Teilnehmer aus aller Welt haben bisher Vorträge angemeldet, die von den Sektionsleitern sowie dem Programmkomitee zu einem inhaltlich stimmigen Programm zusammengesetzt wurden. Eine vorläufige Übersicht wird mit einem dritten Teilnahme-Aufruf im März veröffentlicht. Dann können auch die Vor- und Nachexkursionen ins Ruhrgebiet, nach Berlin, Tschechien und Polen endgültig gebucht werden. Während die Einreichungsfrist für Vorträge bereits Ende November 2008 lag, ist die allgemeine Registrierung bis Ende Mai möglich. Tageskarten können auch noch vor Ort erworben werden.

Die Zeitschrift industrie-kultur widmet ihr im März erscheinendes Heft 1/2009 dem Kongressthema „Ökologie und Ökonomie" und stellt auch Region und Exkursionen vor.

Links

Kongress-Homepage

Vorstellung der Konferenz in deutscher Sprache

TICCIH-D

Allg. Stadtinformation Freiberg


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Touristischer Imagewandel im Erzgebirge: Abschied vom geliebten Räuchermännchen

Essen: Kulturmetropole Ruhr und die industrielle Vergangenheit

Neben der Funktion des Weltkulturerbes Zeche Zollverein als „Zentraler Schauplatz“ des Kulturhauptstadtjahres sind es bisher vor allem die Bauprojekte in Duisburg und Dortmund, die bleibende Auswirkungen auf den Bestand und die Wirkung der Industriekultur im Revier haben werden. Dabei ist wohl als erstes bemerkenswert, dass alle Projekte mehr oder weniger ältere Wurzeln besitzen bzw. – im Falle des Museums Küppersmühle – sogar nur eine Ergänzung darstellen.

In Dortmund soll nun – mit erheblicher städtischer Beteiligung – das markante Kellereihochhaus der Union-Brauerei "Dortmunder U"– letzter Rest eines einst umfangreichen Industriebaukomplexes und bereits Objekt mehrerer Planungskonzepte, als kulturelles Schaufenster mit Mehrfachnutzung realisiert werden. Beteiligt sind dabei unter anderem die TU (früher Universität) Dortmund und das Museum am Ostwall. Zunächst erhielt allerdings das bekrönende "U" eine neue Vergoldung.

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In Duisburg wird das – bereits hier vorgestellte – Landesarchiv zu den Ruhr2010-Projekten gezählt. Die Umnutzung eines Speicherbaus wurde 2008 beschlossen.

Das Museum Küppersmühle, bereits in den 1990er Jahren im Rahmen der IBA EmscherPark als Kulturbaustein des Innenhafen-Umbaus verwirklicht, erhält nun einen – bereits länger geplanten – spektakulären Erweiterungsbau. Die bisher äußerlich vergleichsweise unangetasteten Industriebauten werden so durch einen massiven neuen Baukörper nach Plänen der Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron ergänzt (Bild s.o.).

Wenig bekannt ist bisher über die von den Industriemuseen angeregten Projekte. Die Ausstellung des LWL-Industriemuseums „Helden“ am Standort wurde bereits durch eine Tagung vorbereitet. Im Rheinischen Industriemuseum – in Kürze nach längerer Vakanz unter neuer Leitung – ist vergleichbares noch weniger konkret.

Die Eröffnung des Ruhrmuseums in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein – nun für Herbst 2009 angekündigt – möchte „die vollständige Natur- und Kulturgeschichte der Ruhr“ präsentieren und versteht sich nicht nur als Gedächtnis, sondern als Schaufenster der „Metropole Ruhr“.

Die räumliche Hervorhebung meist industrieller „Landmarken“ – in IBA-Zeiten begonnen – soll für wenige Tage (22.-30. Mai) ergänzt werden durch eine Ballonaktion, bei der die ehemaligen Kohlenschächte durch gelbe Ballons als "Schachtzeichen" sichtbar gemacht werden und so eine das ganze Revier überziehende Struktur bilden.

Nach dem Fokussierung auf die Emscher im Rahmen der IBA soll nun das touristische Interesse auf den Rhein-Herne-Kanal und die anliegenden Städte gelenkt werden; die Industriedenkmale am KulturKanal dürften dabei eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

Auch die Umwandlung der zentralen A 42 in eine „Parkautobahn“ soll den Blick auf Landschaften und (Industrie-)denkmale des Ruhrgebiets lenken: Statt der zugewucherten, blick- und schalldichten Böschungen sollen lichte Baumreihen den Durchblick ermöglichen.

Münster/Siegen: Hinter Bruchsteinwand verbirgt sich technisches Kleinod

Auf den ersten Blick sieht die alte Bruchsteinwand an der Straßengabelung Gosenbacher Hütte/Am Honigsmund im Siegener Ortsteil Gosenbach wie eine gewöhnliche Stützmauer aus. Tatsächlich ist sie aber Teil einer in den Hang gebauten ehemaligen Röstofenanlage der Spateisengrube Storch & Schöneberg. Die Anlage diente in der Zeit von 1862 bis 1911 zur Aufbereitung von Roherzen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat jetzt das seltene Dokument der Technikgeschichte als Denkmal des Monats Februar ausgezeichnet.

"Das Teilstück der Röstofenbatterie ist die einzige bekannte Anlage in Westfalen. Da sich seine herausragende Bedeutung nicht unmittelbar erschließt, ist dieses technische Kulturdenkmal, dessen Verfall immer weiter fortschreitet, nur wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert", so LWL-Denkmalpflegerin Imme Wittkamp.

Die in der Zeit von 1862 bis 1895 gebaute Anlage bestand ursprünglich aus 14 nebeneinander aufgereihten Öfen. Sichtbar geblieben ist ein Teil der Anlage mit vier Öfen, wahrscheinlich befinden sich hinter einem Erdkegel zwei weitere Öfen. In der Außenwand fallen vor allem die Öffnungen unter niedrigen Flachbögen auf, aus denen das Röstgut entnommen wurde. Heute sind die Öffnungen zugemauert, der rechte Teil der Ofenwand wird aus statischen Gründen von zwei Betonpfeilern gestützt.

Hinter der Bruchsteinwand verborgen befinden sich noch die verfüllten Ofenschächte, die aus Schamottesteinen kreisrund gemauert sind. Diese Schächte wurden von oben beschickt. Auf dieser oberen Ebene standen die Betriebsgebäude und die Fördergerüste des Alten und Neuen Schachtes. So ergaben sich kurze Wege von den Schächten zu den Öfen.

Hintergrund

Nach dem Bau der Ruhr-Sieg-Bahnstrecke stiegen die Erzausfuhren aus dem Siegerland ins Rheinisch-Westfälische Industriegebiet stark an. Damit gewann auch das Erzrösten an Bedeutung, denn dabei verliert das Erz 30 Prozent an Gewicht und lässt sich günstiger transportieren. Deshalb entstanden auf allen wichtigen Gruben des Siegerlandes Röstofenanlagen.

Gosebach_2.450.jpg(Foto: Peter Weller, 1912)

Die Grube Storch & Schöneberg besaß um 1900 etwa 50 Öfen. Die meisten von ihnen lagen auf beiden Seiten der Straße von Niederschelden nach Gosenbach in der Nähe der Förderschächte. Als die Grube 1911 ausgebaut wurde, entstand am Rothenberg eine mechanische Aufbereitung und eine neue Röstanlage mit 26 Öfen. Bis auf das lange Zeit unbeachtete Teilstück der Ofenanlage am Honigsmund sind mittlerweile alle Ofenanlagen im Siegerland verschwunden.

Eisenerz muss vor der Verhüttung aufbereitet werden, dazu gehört das Rösten. Dabei wird der Anteil an Kohlenstoff, der die Zähigkeit der Eisenschmelze beeinträchtigt, ausgetrieben. Außerdem wird das Erz beim Rösten von Schwefel gereinigt und mit Sauerstoff angereichert. Bei diesem Vorgang verliert das Erz 30 Prozent an Gewicht.

Die Ofenhöhe betrug zunächst vier bis fünf Meter. Zunächst wurden die meisten Öfen aus Bruchstein oder Ziegelstein rechteckig gemauert und mit feuerfestem Material ausgekleidet. Ab 1898 wurden sie allmählich von hohen, runden und mit Eisenblech umkleideten Öfen abgelöst.

Dortmund/Lüdenscheid: Wir sind Borussen – die Preußen und ihre Geschichte in Westdeutschland

Ein Besuch des von facts+fiction geplanten und gebauten Museums ist nach eigenen Angaben nicht nur für Fußballfans interessant. Zahlreiche Anekdoten, Persönlichkeiten und historische Dokumente – zum Leben erweckt in einer hochwertigen schwarz-gelben Ausstellungsumgebung – erzählen eine hundertjährige Geschichte der Region und der identitätsstiftenden Funktion des Fußballs.

Auf einer Ausstellungsfläche von 1.200 Quadratmetern bietet das Borusseum neben der Vielzahl originaler Exponate an zahlreichen Stellen Medienstationen und Spiele zur Interaktion. Die Szenografie sorgt für immer neue Überraschungen und Einblicke.

Zwei große Themenbereiche greifen ineinander: Wie kein zweites Fußballmuseum widmet sich das Borusseum dem berühmten „12. Mann“, also den Fans des Vereins. Die über 36 Meter breite und drei Meter hohe „Gelbe Wand“ – der vollbesetzten Südtribüne nachempfunden – bildet inhaltlich und räumlich das Rückgrat der Ausstellung. Hier wird die Fankultur zelebriert: vom Vereinsliedkaraoke über die Kommentator-Maschine, von der „Schwarz-gelben Kammer“ mit Fanutensilien aller Epochen bis zu persönlichen Fanerlebnissen.

Die Entwicklung des Vereins von den Anfängen bis zur Gegenwart wird dagegen auf den Themeninseln lebendig. Die besonderen Orte der BVB-Historie, die den Verein geprägt haben, werden mit sechs runden, frei im Raum platzierten Ausstellungsinseln in Szene gesetzt. Auf jeder der Inseln kommen eigene gestalterische und erzählerische Mittel zum Einsatz.

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Der Besucher betritt auf der Insel „Borsigplatz“ eine Nachempfindung der Gründungskneipe „Zum Wildschütz“. Die „Weiße Wiese“ als erste Spielstätte vermittelt mit einem Zeitstrahl die Entwicklung seit 1910 bis zum Umzug in die „Rote Erde“, Schauplatz der glorreichen 1950er und 1960er Jahre. Über die Insel „Westfalenstadion“ gelangt der Besucher bis in die Gegenwart. Die „Schatzkammer“ feiert die errungenen Pokale und Trophäen und das „BVBrain“ sammelt alle Fakten rund um den BVB: vor Ort und via Internet füttern die Fans eine Datenbank, die sich kontinuierlich zur umfassenden Bibliothek der Vereinsgeschichte entwickelt.

So ist eine zeitgemäße Ausstellung entstanden, deren Anziehungskraft weit über den harten Kern der Fans hinausgeht. Gemeinsam mit Kraus Architekten, die für den Baukörper zuständig waren, hat facts+fiction innerhalb von nur neun Monaten die Planung und den Bau des Borusseums verwirklicht.

Fazit von facts+fiction, nach eigenen Angaben einer der führenden „Kreativagenturen“ Deutschlands: „Im Spannungsfeld zwischen Vereinsgeschichte und Fankultur erlebt der Besucher eine betont sinnliche Inszenierung der schwarz-gelben Fußballlegende.“

Borusseum / Strobelallee 50 / 44137 Dortmund / www.borusseum.de / tgl. 10 bis 18 Uhr

400 Jahre Preussen in NRW

An viel weiter zurückreichende Wurzeln preussischer Herrschaft an Rhein und Ruhr erinnert in diesem Jahr ein Ausstellungsprogramm in überwiegend westfälischen Museen. Schon seit 1609 gehörten bedeutende Gewerberegionen auf dem Boden des heutigen Nordrhein-Westfalen zu Brandenburg und später zu Preußen. Diese Neuerwerbungen im Westen bildeten den Kern Preußens in Rheinland und Westfalen.

Landesweite, wenn nicht bundesweite Bedeutung bescheinigte nach Medienberichten Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Kultur Staatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen auf Burg Altena dem dezentralen Ausstellungskonzept "Wir sind Preußen". 2009 erinnern die Museen in Altena, Lüdenscheid, Hamm, Bielefeld, Wesel und Minden auf recht unterschiedliche Weise daran, dass die Grafschaft Mark, die Grafschaft Ravensberg und das Herzogtum Kleve bereits seit 1609 und seit 1648 auch das Fürstentum Minden zum Kernland Preußens gehörten.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das eine Million Euro teure Großprojekt mit 425.000 Euro. Die Idee zu dieser außergewöhnlichen dezentralen Jubiläumsfeier stammt von Landtagsabgeordneten Bernd Schulte und Dr. Eckhard Trox, Leiter der Städtischen Museen Lüdenscheid. Im Märkischen Kreis fiel am 1. Februar 2009 der Startschuss des Ausstellungsreigens. Die Städtischen Museen Lüdenscheid spannen in 50 Jahres – Schritten einen großen facettenreichen Bogen von der nationalen und europäischen Bedeutung Preußens von 1609 bis in die heutige Zeit. Zahlreiche Adelshäuser aus der ehemaligen Grafschaft Mark stellen hierfür noch nie gesehene Exponate zur Verfügung. Ziel ist es, Preußen in NRW wieder ins Gespräch zu bringen, die preußische Geschichte wieder populär zu machen "Preußen ist sexy", ist sich Museumsleiter Trox sicher.

"Die Märker waren immer schon preußischer als die Preußen", machte Museumsleiter Stephan Sensen mit einem Blick ins Telefonbuch deutlich. Die Vornamen Friedrich, Wilhelm und Luise sind in der Region weit verbreitet. Auf der Burg Altena erwartet die Besucher zwar die kleinste Ausstellung, dafür aber das größte Exponat: die Burg selbst. Für Stephan Sensen ist die Auseinandersetzung um den Wiederaufbau der Burg 1909 spannender als ein Krimi und zeugt von der großen Identifikation der Märker mit Preußen. Auf der einen Seite standen die modernen Denkmalpfleger, die die gut erhaltene Ruine zu konservieren suchten. Auf der anderen Seite die regionalen Eliten, allen voran Landrat Fritz Thomeé, die die Feste als Stammburg der mütterlichen Linie Preußens zu Ehren des Königshauses zu einem historischen Monument umgestalten wollten. Der Streit spaltete die Nation und drohte sogar in einem Duell der Hauptprotagonisten zu eskalieren. Kaiser Wilhelm II. entschied schließlich zu Gunsten des Wiederaufbaus. Ironie des Schicksals für manchen Denkmalpfleger: Gerade der historisierenden Überformung verdankt die Burg die Annerkennung als nationales Denkmal.

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Ab dem 8. Februar ist im Gustav-Lübcke-Museum Hamm die Ausstellung "Ausgezeichnete Köpfe – Das preußische Hamm um 1800" zu sehen. Sie porträtiert die für die Geschichte der Stadt maßgeblichen Persönlichkeiten wie Generalleutnant Carl Friedrich von Wolffersdorf und Karl Freiherr vom Stein. "Auf Preußens Spuren in Minden-Ravensberg" wandelt ab 25 Oktober 2009 das Historische Museum Bielefeld. Mit über das Jahr wechselnden Ausstellungen wartet das Preussen-Museum Nordrhein-Westfalen an seinen Standorten in Wesel und Minden auf. Weitere Informationen unter: www.1609-nrw.de.

Cover_Preussen.400.jpgKatalog im Klartext-Verlag

Bis zum nächsten Preußen-Jahr bleibt dann etwas Zeit, Luft zu holen: 2014/15, wenn an die Gründung der Provinzen Rheinland und Westfalen vor dann 200 Jahren erinnert werden kann.

(Fotos: Borusseum (2), Museum Lüdenscheid; Klartext Verlag)